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         <!-- Allgemeine Überschrift-->
	<span class="header">Glossar</span>
         <!-- Absatz -->
         <p align="justify">
         <p align="justify">

	<div id="nbottom">
	<p><b><a href="#A">A</a> <a href="#B">B</a> <a href="#C">C</a> <a href="#D">D</a> <a href="#E">E</a> <a href="#F">F</a> <a href="#G">G</a> <a href="#H">H</a> <a href="#I">I</a> <a href="#J">J</a> <a href="#K">K</a>&nbsp;<a href="#L">L</a> <a href="#M">M</a>&nbsp;<a href="#N">N</a> <a href="#O">O</a> <a href="#P">P</a> <a href="#Q">Q</a> <a href="#R">R</a> <a href="#S">S</a> <a href="#D">T</a> <a href="#U">U</a> <a href="#V">V</a> <a href="#D">W</a> <a href="#D">X</a> <a href="#Y">Y</a> <a href="#Z">Z</a></b></p>

	</div>
	<p><b><a name="A">A</a></b></p>
	<p><b><a name="B">B</a></b></p>
	<p><b>Beförderungszeit<br /></b> Summe aus Fahrzeit, Standzeit und Umsteigezeit.
	<p><b><a name="C">C</a></b></p>
	<p><b><a name="D">D</a></b></p>
	<p><b><a name="E">E</a></b></p>
	<p><b><a name="F">F</a></b></p>
	<p><b><a name="G">G</a></b></p>
	<p><b>Gate (dt. Flugsteig, Tor)<br ></b> Bereich an Verkehrsflugh&auml;fen, der f&uuml;r Flugpassagiere und fliegendes Personal vom Terminal (dt. Abflughalle) zu den Flugzeugen f&uuml;hrt.
	<p><b>Gutachten<br /></b> begr&uuml;ndete Darstellung von Erfahrungss&auml;tzen und die Ableitung von Schlussfolgerungen f&uuml;r die tats&auml;chliche Beurteilung eines Geschehens oder Zustands durch einen Sachverst&auml;ndigen.
	Ein Gutachten enth&auml;lt eine allgemein vertrauensw&uuml;rdige Beurteilung eines Sachverhalts im Hinblick auf eine Fragestellung oder ein vorgegebenes Ziel.
	Das Gutachten tritt als verbindliche (z.B. bezeugte oder unterschriebene) m&uuml;ndliche oder schriftliche Aussage eines Sachverst&auml;ndigen oder Gutachters auf.
	<p><b><a name="H">H</a></b></p>
	<p><b><a name="I">I</a></b></p>
	<p><b>Intermodal<br /></b> verkehrsmittel&uuml;bergreifend, f&uuml;r eine Reise werden mehrere Verkehrsmittel verwendet, d. h. es findet ein Wechsel der Verkehrsmittel statt.
	<p><b>Intramodalit&auml;t<br /></b>  Nachfragegerechtes Zusammenwirken aller transportrelevanten Komponenten innerhalb eines Teilverkehrssystems (z. B. im Flugverkehr: Ber&uuml;cksichtigung aller Prozesse vom Betreten des Startflughafens seitens des Fluggastes bis zu seinem Verlassen des Zielflughafens, enthaltend etwa die Vorg&auml;nge Einchecken, Gep&auml;ckaufgabe, Ticketkontrolle, Pa&szlig;kontrolle, Sicherheitskontrolle, und weitere Vorg&auml;nge, die dem Fluggast verborgen bleiben: Wartung, Bereitstellung, Betankung, etc.
	<p><b><a name="J">J</a></b></p>
	<p><b><a name="K">K</a></b></p>
	<p><b>Kombinierter Verkehr<br /></b> bezeichnet eine Transportkette, die unterschiedliche Verkehrstr&auml;ger integriert. Hierbei wird der Hauptteil des Weges per Bahn, See- oder Binnenschiff zur&uuml;ckgelegt und der Vorlauf und Nachlauf auf der Strasse so kurz wie möglich gehalten.
	<p><b><a name="L">L</a></b></p>
	<p><b>Luftraum<br /></b> liegt &uuml;ber dem gesamten Land- und Seegebiet eines Staates und gehört zum hoheitlichen Staatsgebiet - somit entspricht er in der Regel dem Grenzverlauf. Teile des Luftraumes stehen f&uuml;r die Luftfahrt zur Verf&uuml;gung oder können auch an andere Staaten zur Nutzung abgetreten werden.
	<p><b><a name="M">M</a></b></p>
	<p><b>Modal<br /></b> (genau) ein Verkehrsmittel betreffend.
	<p><b>Modell<br /></b> ist ein Vorbild, das der Nachahmung dient, oder die - meist verkleinerte - Nachahmung eines Vorbilds.
	<p><b>Multimodalem Verkehr oder gebrochenem Verkehr<br /></b> bezeichnet im Verkehrswesen allgemein der Transport eines Gutes mit zwei oder mehr unterschiedlichen Verkehrstr&auml;gern (Schiene, Stra&szlig;e, Binnen- und Seeschiff, Flugzeug, Pipeline).
	<p><b><a name="N">N</a></b></p>
	<p><b><a name="O">O</a></b></p>
	<p><b><a name="P">P</a></b></p>
	<p><b>Prognosemodelle<br /></b> Hilfsmittel zur Vorhersage der Verkehrsentwicklung bei &auml;nderung der Rahmenbedingungen.
	<p><b><a name="Q">Q</a></b></p>
	<p><b><a name="R">R</a></b></p>
	<p><b>Rollweg, auch Rollbahn (engl. taxiway)<br /></b> Verbindungswege zwischen Start- und Landebahnen (engl. runway), zu Abstellfl&auml;chen bzw. Parkpositionen f&uuml;r Flugzeuge auf (Rollfeld), sowie zum Hangar oder anderen Einrichtungen auf Flugpl&auml;tzen.
	<p><b><a name="S">S</a></b></p>
	<p><b>Simulation<br /></b> Vorgehensweise &uuml;berwiegend zur Analyse dynamischer Systeme. Bei der Simulation werden Experimente an einem Modell durchgef&uuml;hrt, um Erkenntnisse &uuml;ber das reale System zu gewinnen. Im Zusammenhang mit Simulation spricht man von dem zu simulierenden System und von einem Simulator als Implementation oder Realisation eines Simulationsmodells.
	<p><b>Simulation, makroskopische<br /></b>  Simulation, welche den Verkehrsablauf als kontinuierlichen Strom, d. h. wie eine Fl&uuml;ssigkeit abbildet.
	<p><b>Simulation, mikroskopische<br /></b>  Simulation, welche den Verkehrsablauf anhand einzelner Fahrzeuge abbildet.
	<p><b>Simulationsmodell<br /></b> ist ein spezielles Modell, dessen Gegenstand, Inhalt und Darstellung f&uuml;r Zwecke der Simulation konstruiert wird. Dabei werden wie &uuml;blich nur diejenigen Merkmale des Systems modelliert, die f&uuml;r eine konkret zu lösende Fragestellung gerade Bedeutung sind. Andere Merkmale hingegen, die f&uuml;r die Fragestellung von minderer Bedeutung sind, werden dabei vernachl&auml;ssigt.
	<p><b>Startbahn<br /></b> Fl&auml;che eines Flugplatzes, Flughafens oder Flugzeugtr&auml;gers, auf der die startenden Flugzeuge beschleunigen, um die zum Abheben nötige Geschwindigkeit zu erreichen. Die Startbahn ist meist auch gleichzeitig die Landebahn, auf der die Flugzeuge landen und bremsen. Da Startbahnen und Landebahnen f&uuml;r beide Zwecke benutzt werden, spricht man auch von Start- und Landebahn.
	<p><b><a name="T">T</a></b></p>
	<p><b><a name="U">U</a></b></p>
	<p><b><a name="V">V</a></b></p>
	<p><b>Verkehr<br /></b> l&auml;sst sich mit folgenden infrastruktur- oder gebietsbezogenen Kennwerten beschreiben: Verkehrsaufkommen, Fahrzeugaufkommen, Verkehrsleistung und Fahrleistung.
	<p><b>Verkehrsaufkommen<br /></b> die Anzahl der Wege der Personenwege je Zeiteinheit bezogen auf einen abgegrenzten Bereich, z. B. eine Verkehrszelle oder einen Querschnitt. &uuml;ber eine Verteilung des Verkehrsaufkommens auf die Beziehungen zwischen den Zellen, sowie auf die verschiedenen Verkehrsmittel und Routen, erh&auml;lt man die Verkehrsnachfrage.
	<p><b>Verkehrsaufwand<br /></b> Produkt aus Verkehrseinheiten bzw. Transporteinheiten (z.B. Personen, G&uuml;tertonnen) und zur&uuml;ckgelegten Wegstrecken in einem Gebiet.
	<p><b>Verkehrsbedarf<br /></b> Verkehrsbed&uuml;rfnis oder Verkehrserfordernis, das aufgrund
	der Verkehrsf&auml;higkeit eines Verkehrselementes realisiert werden kann. Die vollst&auml;ndige Realisierung dieses Verkehrsbedarfs setzt ein ideales Verkehrsangebot voraus. Da das reale Verkehrsangebot i. a. hinter dem idealen Verkehrsangebot zur&uuml;ckbleibt, wird i. d. R. nur ein Teil des Verkehrsbedarfs realisiert. Dieser Teil, der vom jeweiligen Angebot abh&auml;ngt, wird als Verkehrsnachfrage bezeichnet.
	<p><b>Verkehrsbed&uuml;rfnis<br /></b> z.T. als "latentes" Verkehrsbed&uuml;rfnis, das einen &uuml;ber die realisierten Ortsver&auml;nderungen hinausgehenden Wunsch nach Interaktion ausdr&uuml;ckt. Das (latente) Verkehrsbed&uuml;rfnis kann aus Sachzw&auml;ngen, sozio-ökonomischen oder physiologischen Gr&uuml;nden unrealisiert bleiben. Die Beziehung zwischen latentem und realisierten Verkehrsbed&uuml;rfnis ist nicht &uuml;berpr&uuml;fbar.
	<p><b>Verkehrsmittel<br /></b> Die Gesamtheit der station&auml;ren und mobilen Arbeits- bzw. Produktionsmittel, welche die Bewegung von G&uuml;tern, Personen und Nachrichten ermöglicht, so z.B. Verkehrsinfrastruktur, Fahrzeuge und Gef&auml;&szlig;e, station&auml;r oder mobil eingesetztes Personal (Arbeitskraft), Antriebskonfiguration und Energieversorgung (Traktion) sowie Methoden und Einrichtungen der Betriebsf&uuml;hrung bzw. Betriebsorganisation (Verkehrsbetriebstechnologie).
	<p><b>Verkehrsnachfrage<br /></b> die Anzahl der Wege der Personen bezogen auf die r&auml;umliche Beziehung zwischen zwei Orten. Verkehrsnachfrage entsteht, wenn Verkehrsbedarf mit einem bestimmten Verkehrsmittel realisiert wird.
	<p><b>Verkehrsst&auml;rke<br /></b> Verkehrsmenge, Anzahl der Verkehrselemente eines Verkehrsstromes je Zeiteinheit an einem Querschnitt.
	<p><b>Verkehrsstrom<br /></b> auf einem Verkehrsweg in gleicher Richtung sich bewegende Verkehrselemente.
	<p><b>Verkehrssystem<br /></b> Summe aller infrastrukturellen und organisatorischen Einrichtungen, die zur Benutzung eines
	Verkehrsmittels erforderlich sind.
	<p><b>Verkehrstr&auml;ger<br /></b> organisatorische Einheiten eines Gemeinwesens, welche f&uuml;r die Erbringung von Verkehrsdienstleistungen verantwortlich sind. Im Normalfall liegt das Interesse an der Erstellung von Verkehrsdienstleistungen bei den einzelnen Verkehrsunternehmen. F&uuml;r Leistungen der Grundversorgung im Rahmen der Sicherstellung der Mobilit&auml;t im Gemeinwesen, deren wirtschaftliche Zweckm&auml;&szlig;igkeit teilweise nicht gegeben ist, kann der Staat als Verantwortungstr&auml;ger f&uuml;r die Erbringung von Basisdiensten im Interesse des Gemeinwesens im Rahmen der Daseinsvorsorge auftreten.

	<p><b><a name="W">W</a></b></p>
	<p><b><a name="X">X</a></b></p>
	<p><b><a name="Y">Y</a></b></p>
	<p><b><a name="Z">Z</a></b></p>

	</p></p>

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